| Susanne
Zemrosser© 2004 |
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| Weißer Ton, teilweise mit Terra Sigilata überzogen. Die Körperfragmente haben in etwa Lebensgröße 1996 /1997 | |||||||||||||||||||||||||
| Gedanken zu den
keramischen PlastikenBallade Suppose your passive form to be an empty room with walls of skin empty Zen-flesh, Zen-bones, compiled by Paul Reps Die Vergänglichkeit, die Fragilität des Körpers, des Materiellen, auszudrücken, liegt diesen Arbeiten zugrunde. Gleichsam mit der Frage, was sich hinter dem Schleier des Sichtbaren, der Phänomene verbirgt, Ausschau haltend nach dem wahren Sein. In den östlichen Philosophien wird das Leben als eine Reise betrachtet, der Tod als Durchgang, wie Schlaf und Erwachen, wie das Füllen und Leeren einer Schale. Das Fragmentarische, Bruchstückhafte, Unvollständige dieser Arbeiten ist bedingt durch die Erfahrung des Ganzen, wovon das Fragment Teil ist. Teil einer Reise, die sich aus unzähligen Fragmenten zusammensetzt. Körper, Gedanken, Gefühle begrenzen uns. Die große Herausforderung ist es, diese Grenzen zu überwinden, mitten im Leben. |
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