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Die hörbare Stille der Bilder
Zur Wirklichkeit des Ortes aufwachen –
Davon handeln die neuen Arbeiten, und vom Gehen und sich selbst begegnen im Gehen.
In diesem Gehen liegt eine große Würde, ein unmittelbares Erfahren.
Es geht mir nicht eigentlich um die Person in meinen Bildern, nicht im Sinne von Persönlichkeiten, vielmehr möchte ich etwas vermitteln, das weit über das Persönliche hinausweist.
Die menschliche Figur verweist durch ihr im Bild sein Raum für Weite, Poesie, Zauber und eine Stille, in der man hören und losgelöst sein kann, in der das nicht Benennbare sein darf und das Schweigen.
Stille, so wie ich sie verstehe, schafft Raum um Dinge, Menschen und Ereignisse.
Dieser Raum nun ist notwendig, um zu atmen – ein Lebensraum.
Ich möchte eine Haltung des Hinhorchens vermitteln, denn aus ihr wächst das Schöpferische.
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